Auszug aus der Besprechung von Christian Möller:

"Es ist nicht allein die Authentizität, die 'Irgendwie dazwischen' zu einem so berührenden Buch macht. Es ist vor allem die literarisch-künstlerische Umsetzung, die überzeugt. Tracy White erzählt in bewusst simplen, fast kindlich-naiven Schwarzweiß-Zeichnungen, mit Figuren, die nur aus Umrissen vor der weißen Leere des Hintergrunds bestehen. Ergänzt wird die Bilderzählung dabei immer wieder durch reine Textpassagen, wie den Einschätzungen von Stacys Freundinnen oder Auszügen aus ihrer Krankenakte. Dadurch gewinnt der Comic Tiefe und Vielschichtigkeit und – nicht zu vergessen – lakonischen Humor, der 'Irgendwie dazwischenvor jeder pädagogischen Betulichkeit bewahrt."


Hören Sie hier die Besprechung in voller Länge (ab Minute 13:50)


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