Roman
«Seit der Veröffentlichung von The Monkey Wrench Gang im Jahr 1975 ist Mr. Edward Abbey ein Held des Underground», schrieb die New York Times. Und das ist nur allzu verständlich. Denn auch jeder, der Abbeys’ schräge Heldengeschichte heute liest, wird insgeheim den Wunsch verspüren, der guten Sache wegen irgendetwas in die Luft jagen zu wollen. Ganz so wie Bonnie Abbzug, Seldom Seen Smith, Doc Sarvis und George Washington Hayduke es tun: Abbeys’ sympathische Saboteure, die mit Unmengen Dynamit und viel Leidenschaft die Projekte derer in Schutt und Asche legen, die die Natur im großen Stil ausbeuten und zerstören.
Dass Robert Crumb dieses Buch illustriert hat, ist ein Glücksfall. Seine Bilder machen aus einer sehr guten Geschichte ein Meisterwerk und – man darf es wohl sagen – ein Kultbuch, das sich niemand entgehen lassen sollte.
«Edward Abbeys’ The Monkey Wrench Gang ist ein Meisterwerk.»
Houston Chronicle
«Edward Abbey ist einer dieser Schriftsteller, die man nicht missen
will.»
The Washington Post
“Ein Heidenspass!”
Bücherelfe, 08.04.2011
«Vier Naturfreaks lernen sich am Lagerfeuer kennen und beschließen sich einem Ziel zu verschreiben: der Sprengung einer Staumauer. Das ist erstklassige Sabotage im Dienste des Umweltschutzes und die 'Monkey Wrench Gang' lässt es dabei ordentlich krachen.»
Deutschlandradio Kultur
Beitrag hören
«Das Zeug zum Kultbuch.»
Süddeutsche Zeitung
«Ein unglaublich lässiges und witziges Husarenstück (...) in einer Ausstattung, die einen einzigen Imperativ schmettert: Lesen! Ein psychedelischer Western mit einem guten Schuss Dynamit und dem herrlich versauten 70er-Jahre-Humor.»
NEON
«Nicht nur, weil wir wissen, dass die vier ihren aussichtslosen Kampf gegen die Welt der Planierraupen für immer verloren haben, sondern auch wegen des zu Herzen gehenden raubärtigen Sentimentalismus seines Autors muss man dieses Buch lieben und kann es so schnell nicht mehr vergessen. 'Bald wird es keinen Ort mehr geben, wohin man gehen kann', heißt es darin einmal. Was dann bleibt, sind Bücher wie dieses, mit denen sich überleben lässt.»
DIE ZEIT
«Die deutsche Neuausgabe präsentiert den Kultklassiker schöner als je zuvor, (...) sprüht vor Ironie und widerborstiger Klugheit, (...) zeigt dem deutschen Gelegenheitsschotterer, wie die Lunte läuft.»
STERN
«Bei den knalligen Schauwerten, den vielen spannenden Verfolgungsjagden (...) und den grandiosen Dialogen, die aus dem Zusammenprall dieser vier grundsympathischen Charakterköpfe immer wieder komische Funken schlagen, fragt man sich schon, warum dieses Buch nicht längst verfilmt wurde. Egal. Wer liest, kommt in den zusätzlichen Genuss von Abbeys stupendem
Illuminationsvermögen.»
ROLLING STONE
«Die Monkey Wrench Gang ist ein Bombenspaß: eine explosive Mischung aus anarchistischem Gedankengut, krankem Humor und einem klaren Bekenntnis zur Gewalt gegen Sachen. Kurz: ein echter amerikanischer Klassiker.»
Der Tagesspiegel
«Schwer, dem Charme der Monkey Wrench Gang nicht zu erliegen.»
WOZ. Die Wochenzeitung
«Scheisse, da geht's ab! (...) Gekonnt pendelt die an Spannungsmomenten reiche Erzählung zwischen Western, Heimattrash und poetisch angehauchtem Reiseführer hin und her.»
TAZ
«Ein wüst-unterhaltsames Spiel im wilden Westen. Man stelle sich die Marx Brothers als Crumbsche Zeichentrickfiguren vor, die es diesmal in einem Italo-Spaghetti-Western für die gute Sache ordentlich krachen lassen. Und das, in den eigentlich friedensbewegten 70ern.»
Saarländischer Rundfunk
Beitrag hören
«Es lässt sich nicht verheimlichen: Ein Bombenspass ist das.»
Kurier
«Sabotage als Gruppenerlebnis! Bunter, fröhlicher und am Ende mit einem radikalen Augenzwinkern: Wir lassen uns nicht unterkriegen, koste es, was es wolle.»
WDR3
«Eine wahre Freude.»
Faq Magazine
ISBN 978-3-03774-015-6
34.00 CHF /
24.95 EUR [D] /
25.70 EUR [A]
Wenn F. Scott Fitzgeralds «This Side of Paradise» die literarische Ouvertüre zu den «Roaring Twenties» bildet, so stellt Parties das Memento Mori dieses sagenumwobenen Jahrzehnts dar: den Schwanengesang, den grossen Kater, den
MEHR ZUM BUCH