Wie „Elite“ ist Elitepartner wirklich? Die Partnerbörse im Check!

„Für Singles mit Niveau“ – diesen Slogan kennen wahrscheinlich die meisten Menschen, und nicht nur Singles. Elitepartner ist die Partnerbörse, die seit Jahren mit diesem Slogan auf sich aufmerksam macht, aber wie viel „Elite“ steckt eigentlich in Elitepartner?

Mehr als 3,8 Millionen Mitglieder begrüßt die Singlebörse, die sehr begehrt ist, aber auch einiges zu bieten hat.

Wie viel „Elite“ steckt hier also drin? Eine äußerst interessante Frage, die wohl viele Singles oder auch Interessenten beantwortet wissen wollen. Schließlich behaupten viele Partnerbörsen von sich, dass sie die beste Partnerbörse sein und Elitepartner setzt das Krönchen oben drauf.

Immerhin sind hier hochgebildete Menschen vom Piloten bis Akademiker, die ihres gleichen suchen und da kann man auch einiges erwarten. Deswegen macht es Sinn, sich Elitepartner im Check-in Ruhe anzusehen und zu schauen, wie viel „Elite“ letzten Endes wirklich in Elitepartner steckt.

Elitepartner und der erste Eindruck einer etwas anderen Partnerbörse

Elitepartner ist schon als eine bisher nie da gewesene Partnerbörse zu bezeichnen. Hier findet sich die High-Class der Singles wieder. Eben „Singles mit Niveau“.

Wie viele Piloten haben schon die Gunst der Stunde, eine Professorin kennenzulernen oder welcher Akademiker findet einfach, seines gleichen? Das scheint Elitepartner als oberstes Ziel zu sehen, sodass circa 70 Prozent wahrhaftig Akademiker bei dieser Partnerbörse sind und eher dem elitären Kreis der Singles zugeordnet werden können.

Leider ist bei Elitepartner kein Platz für die einfachen Angestellten, weil sie offenbar nach dem kostenfreien Ausfüllen des Profils, welches manuell nochmals nachgeprüft wird, meist abgelehnt werden.

Das liegt nicht selten daran, weil das Matchsystem anhand der Daten anderer Mitglieder von Elitepartner nicht zusammenpassen und die Wünsche oder Vorstellungen zu weit auseinanderklaffen.

Das ist ein Manko, den man beim Check nicht vergessen darf, aber hier beweist Elitepartner eben auch, dass hier sehr wohl von „Elite“ die Rede sein kann.

Elitepartner ist auch im Geldbeutel extravagant

Kostenfrei anmelden ist bei Elitepartner in jedem Fall möglich. Dagegen spricht nichts, aber leider ist das Anmelden sowie Profiausfüllen fast schon das einzige Highlight, welches es kostenfrei bei Elitepartner zu verspüren gibt.

Bis zur Kontaktaufnahme mit anderen Mitgliedern ist alles kostenfrei und man könnte als Single erst das Gefühl bekommen, dass dies so bleibt, dem ist leider nicht so. Denn jetzt kommen extravagante Preise, die Elitepartner leider auch auszeichnen.

Hier gibt es unterschiedliche Mitgliedschaften, aber was auffällt ist, dass die Kosten schon wirklich zum Thema „Elite“ passen.

Teurer Spaß für Singles, wäre hier in jedem Fall ebenfalls ein Slogan. Doch der Grund scheint eben nachvollziehbar zu sein, weil Akademiker & Co können sich diese Kosten auf das Jahr gerechnet leisten und verlangen eben etwas extravagantes als Partnerbörse, wo nicht jeder Zugang bekommt.

Trotzdem werden hier dadurch auch viele, rein aus finanziellen Gründen von der Kontaktaufnahme mit anderen Singles ausgeschlossen. Sehr schade.

Guter Kundenservice und viele Singles!

Elitepartner hat einen ausgezeichneten Kundenservice, der sofort heraussticht. Täglich über mehrere Stunden sind die Mitarbeiter des Kundenservice erreichbar und prüfen nebenher auch jedes Mitglied.

Fakes haben hier absolut keine Chance, auch nicht in der kostenfreien Mitgliedschaft, was Elitepartner zurecht zu Deutschlands beliebtesten Partnerbörse macht.

Nicht zu vergessen, dass eine große Anzahl an Singles auf dem Portal angemeldet sind, deren Niveau von gut bis ausgesprochen hoch zu bewerten ist.

42 Prozent finden auf Elitepartner den passenden Partner, was einem ausgetüfteltem Matchsystem zu verdanken ist, um auch hier mit überzeugenden Argumenten für den etwas anderen Partnerdienst begeistern zu können.

Elitepartner – hier steckt viel „Elite“ drin

Es wäre gelogen zu sagen, dass im Check nicht aufgefallen sei, wie viel „Elite“ wirklich bei dieser Partnerbörse zu finden ist. Sehr viel sogar. Der ausgesprochen niveauvolle sowie hochwertige Umgang mit den Singles ist dem Kundenservice äußerst wichtig und fällt sofort auf.

Die Vielzahl an Matches dank Matchsystem sowie manuelle Profiprüfungen durch die Mitarbeiter versprechen einen Erfolg von bis zu 42 Prozent, was für eine Singlebörse wirklich enorm viel ist. Hier warten nun einmal nicht irgendwelche „Singles“, sondern all jene, die sich über eine hohe Bildung erfreuen und die selbstverständlich ihres gleichen suchen.

So ist es nun einmal, was sich hier sofort zu erkennen macht. „Elite“ ist jedoch auch, dass die Preise sich für die Mitgliedschaft gewaschen haben, um mit den Singles in Kontakt treten zu können. Denn außer Premiumkontakte ist es nicht möglich, Nachrichten zu lesen und mit Singles in Kontakt zu treten.

Das ist der Nachteil, der sofort auffällt, aber das gehört wohl auch zum Konzept Elitepartner, damit wirklich nur erlesene Kundschaft für niveavolle und gebildete Singles zur Stelle sind.

In Elitepartner steckt wirklich „Elite“ drin

Elitepartner kann von sich vollkommen zurecht behaupten, der elitäre Partnerdienst zu sein, wo Singles mit Niveau sich finden. Mehr als 650.000 Mitglieder pro Woche sind hier aktiv und das ist eine wahrhaftig hohe Hausnummer, die andere erst einmal toppen müssen.

Fakes haben hier keine Chance und wer nicht ins Matchsystem mit den restlichen Singles passt, wird gleich aussortiert.

Insgesamt sind 3,8 Millionen Mitglieder auf Elitepartner zu finden und das steigert die Chancen, dass sich Akademiker & Co finden und lieben lernen. Unbestritten mag sein, dass die Kosten für eine Premiummitgliedschaft enorm sind, aber dafür wird einem auch viel geboten. Mehr zu Elitepartner gibt’s beim Testportal Nachgefragt im Artikel ElitePartner Betrug? +++ Die Wahrheit über den Trend 2017.

Ein exklusiver Kundenservice steht zur Verfügung sowie gehobene Singles, die wissen, wie die Netiquette des elitären Partnerdienst eingehalten wird. Zufriedenheit steht an erster Stelle. Hier steckt wirklich „Elite“ drin und der Name ist vollkommen zurecht gewählt worden.